
Sie werden keinen besseren Ort finden, um Italienisch zu lernen!
Alghero ist eine malerische Küstenstadt, die im Nordwesten der Insel Sardinien liegt. Auch wenn die Stadt viele unterschiedliche kulturelle Einflüsse erfahren hat, so ist Alghero doch hauptsächlich für seine „katalanischen" Einflüsse bekannt, die man in den katalanischen Straßennamen und im Dialekt, der heute noch von einer handvoll Einwohnern gesprochen wird, wieder finden kann.
DIE SPRACHE..
Der sardische Akzent ist sehr leicht verständlich und wird als einer der Akzente angesehen, der dem Standarditalienisch, welches im Theater oder Fernsehen gesprochen wird, am nächsten kommt. Italienisch Lernen in Alghero bedeutet also, dass sie ein Italienisch lernen, welches überall in Italien verstanden und gesprochen wird und eben nicht nur in Alghero.
WAS KANN MAN UNTERNEHMEN....

Außer der Möglichkeit hier in Alghero Italienisch zu lernen und zu studieren, können Sie auch an einer Fülle von Freizeitaktivitäten teilnehmen: Sonnenbaden an den wundervollen weißen Sandstränden, Schnorcheln in kristallklarem Wasser, Mountainbiking auf Strecken durch die reizvolle Mittelmeervegetation, Freitauchen, Wandern, Segeln an Orte, die sie nur mit Segelschiffen erreichen, Weine und Essen genießen in hervorragenden Restaurants, die große Promenade am „Lido Mare“ entlang schlendern, in einem der Freiluftkaffees, die direkt am Hafen liegen, einen Aperitif genießen. Vergessen Sie nicht, dass sie auch dafür viel Zeit haben während Sie gleichzeitig Italienisch studieren!
WAS KANN MAN BESUCHEN....

Es gibt Exkursionen zur atemberaubenden Meeresgrotte "Grotta di Nettuno". Man erreicht sie entweder mit den autorisierten Schiffen, die täglich am Haupthafen oder in „Capo Caccia“ abfahren, oder aber über die direkt an der Klippe gelegene fantastische Treppe (nur 654 Stufen!) "Esacala del Cabirol". Es gibt auch zahlreiche Orte von historischem und kulturellem Interesse. Ein Beispiel hierfür sind die faszinierenden Ruinen aus der Jungsteinzeit und der geheimnisumwitterten Epoche der Nuraghenbevölkerung, die Sie in "Palmavera" oder "Anghelo Ruju" besichtigen können. Gleichermaßen interessant sind auch die "bastioni", der hohe Schutzwall mit seinen Aussichtstürmen, der die Stadt an der westlichen Küstenseite und der Südseite umgibt.
WAS KANN MAN ESSEN...

Für Leute, die gutes Essen und einen guten Wein nicht verschmähen, gibt es viele Restaurants, die regionalen frischen Fisch servieren, aber auch die typisch sardischen Gerichte wie beispielsweise "Malloredus" (kleine Nudeln in Muschelform mit einer saftigen Wurstragout-Tomatensauce) oder "Culurgiones" (eine Art große Ravioli). Auch die einheimischen Desserts sind unvergesslich. Versuchen Sie zum Beispiel die "Crema Catalana". Sie ist eine Art Crème Brulée, allerdings wesentlich süßer.
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UND WAS KANN MAN TRINKEN....

Man sollte mindestens einmal den Wein aus den typischen, regionalen"Cannonau" –Weintrauben mit seinem nachhaltigen und reifen Geschmack, sowie auch den hiesigen "Vermentino", einen spritzigen Weiswein, der hervorragend zu Fischgerichten passt, und den hiesigen Rotwein "Cagnulari" versucht haben. Um ein Essen glanzvoll abzurunden, wird Ihnen jede Bedienung den "Mirto" (ein aus Myrtebeeren hergestellter Likör) empfehlen. Für die wirklich Mutigen gibt es den "Fil‘e ferru" (einen sardischen Grappa). Wörtlich übersetzt bedeutet es "Eisenfaden" - die Tradition sagt nämlich, dass die Bauern, um die Geheimlager des illegalen Destillates wieder zu finden, Eisenfäden an den jeweiligen Orten in den Boden steckten.